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Durch sein enormes Wachstum erreicht der Hopfen bis Ende Juni Gerüsthöhe. Mit viel Fingerspitzengefühl muß öfters, besonders bei Wind, der "Kopf" der Hopfentriebe am Draht gehalten werden, um das Wachstum nicht zu bremsen und ein Abbrechen des Kopfes zu verhindern.
Verschiedene Maßnahmen helfen dabei, die Entwicklungsbedingungen für den Hopfen so nahe am Optimum zu gestalten wie möglich. Eine davon ist das Entlauben der unteren Region einer Hopfenpflanze, die einen Nachwuchs weiterer Triebe und das Aufwandern von Schädlingen erschwert. Eine maschinelle Lösung zur mechanischen Alternative ist ein Entlaubungsgerät wie auf dem Bild zu sehen.
Foto: Rockermeier
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